| Ein
blaues Energienetz umhüllt Mutter
Erde |
Hier beschreibe ich eine Erfahrung, in der ich in einem veränderten Bewusstseinszustand ein wunderschönes, kraftvolles Energienetz wahrgenommen habe. In weiteren Kapiteln findest du Grundlegende Informationen zu den blauen Energienetzen Begleitung in dieses grossartige WahrnehmungspotentialEines nachts weckte mich mein Kater Hori. Mein Erwachen fand nicht in der mir bekannten Weise statt. Ich landete in einer anderen Dimension, in einer anderen Realitätsebene, einer Wirklichkeit, die ich so im normalen Wachzustand selten wahrnehme. Zwar sah ich die mir bekannte Umgebung, doch den Raum durchzogen leuchtende Bänder aus fliessender Energie. Sie zogen beeindruckend schön in leuchtend azurblauen Strömen in einer Gitterstruktur durch den Raum. Sie strömten wie leuchtendes Wasser und doch wie verzaubertes Licht. Diese Ströme zogen freischwebend mit einem Durchmesser von ca. 20 cm in einer Höhe von ca. 40 cm über den Boden. Die Kreuzungspunkte umschlossen jeweils Quadrate von ca. 2m Länge und 70 cm Breite. Später wurde mir von Mutter Erde mitgeteilt, dass diese Abstände variieren. Mit grossen Augen und tief berührt sah ich diesem Tanz der fliessenden Energie zu. Mein Kater lief ganz locker mitten durch sie hindurch und ich hatte den Eindruck, dass er sich ihrer bewusst war. Tiere scheinen eine ganz andere Wirklichkeit wahrzunehmen. Ich liess Katerchen hinaus und sah draussen die gesamte Natur in einem mir bis dahin unbekannten Licht strahlen. Auch dort war dieses herrliche azurblaue Licht. Es ergoss sich über alles wie Mondlicht. Da ich in einem anderen Bewusstseinzustand war, schien mir trotz meiner Überraschung diese Erfahrung ganz natürlich. Darum sank ich ganz selbstverständlich wieder in die Federn um zu schlafen. Doch das funktionierte nicht. Kaum lag ich, driftete ich in die allgemeinhin bekannte (oder anerkannte) Wirklichkeit. In diesem „normalen“ Wahrnehmungsfokus und nach diesem Erlebnis war die Nacht superschwarz. Ich konnte garnichts sehen. Auch draussen war es stockfinster. Eine mondlose Nacht. Grundlegende Informationen zu den blauen Energienetzen Diese Energienetze, die die Erde umströmen, haben eine so hohe Energie, dass sie auf der feinstofflichen Ebene die ganze Erde erleuchten. Sie nähren und vitalisieren. Sie harmonisieren. An ihren Schnittpunkten befinden sich Kraftorte. Millionen von Energieströmen zwischen Himmel und Erde, von Kraftort zu Kraftort auf der Haut der Erde. Im Grossen wie im Kleinen : Auf unseren Menschenkörpern gibt es auch Millionen von Öffnungen zwischen Innen und Aussen. Ein immerwährendes Strömen durch die Poren der Haut. Diese Netze sind nicht symmetrisch. Sie werden durch andere strömende Energien, wie Flüsse oder Strassen in die Länge gezogen. Sie dehnen und strecken sich Berge hinauf und in Täler hinab. Wenn grosse Bäume oder Bauwerke an ihren Kreuzungspunkten oder auf den Linien stehen, entsteht dort ein grösserer Sog nach oben und unten. Die Energie des Energienetzes kann sich dort ballen und die horizontalen Linien des Gefüges zusammenziehen oder verwirbeln. Normalerweise entsteht dadurch einfach ein stärkeres Kraftfeld. Das Aufwärts und Abwärtsströmen der Energie senkt sich immer in der Höhe wie in der Tiefe wie Blütenblätter strahlenförmig nach aussen in die Horizontale. So begegnen sich die Kraftortströme grossflächig und bilden im Himmel wie in der Erde Decken von Energie. Im Schnitt sehen diese Felder wie aneinandergereihte Energiekugeln aus. Dieses beeindruckende System arbeitet in Kreisläufen. Es wirkt rücknährend . Auf dieses Prinzip sollten wir in unseren Bauwerken achten. Türme z.B. leiten Energie intensiv ab. An solchen Orten kann es geschehen, dass Menschen fortlaufend ihr Bestes geben und trotzdem eine Atmosphäre von Mangel fühlbar und sichtbar ist. Eine herrlich einfache Methode zur Regeneration und zur Schaffung ausgewogen fliessender Energien ist es, Rückströmer anzubringen. Rückströmer sind Strahlen- oder Blätterkränze, die im ersten Drittel des Turmes angebracht werden und die nach oben strömende Energie sanft wieder zur Erde zurücklenken. So, wie eine Blüte sich nach unten neigt, um Wasser nach unten abfliessen zu lassen. Mein Zugang zu diesem Wissen Diese Informationen habe ich in direktem inneren Kontakt mit Mutter Erde aufgefangen. Der Prozess dorthin ist ein tiefes Entspannen in mein inneres Selbst. Ich nenne es auch Göttliches Selbst. Ein Loslassen und Zulassen. Ich werde wach in meiner Verbundenheit und übersetze die Schwingungen, die ich auffange. So viel vorerst zu dem grossen noch „schlafenden“ ungenutzen Hirnpotential. Begleitung in dieses grossartige Wahrnehmungspotential Seit vielen Jahren begleite ich Menschen in diesen Bewusstseinszustand. Ich nenne es bewusst Begleiten und nicht Lehren oder Heilen, denn das, was in diesen Prozessen freigesetzt wird, ist als grossartiges Potential in jedem Menschen schon vorhanden. Es ist ein Vertrauensprozess. Ich begleite vorrangig aus den herkömmlichen assoziativen Denkprozessen und distanzierten Betrachtungsweisen heraus in einen direkten Dialog und tiefes Zulassen und Respektieren feinster innerer Impulse. Ein unmittelbares Erfahren und Wahrnehmen eröffnet sich. Dieser Weg ist eine hervorragende Methode auch für Körpertherapeuten, Wissenschaftler und Ärzte. Aus einer Fülle von Informationen können aus Materie und von anderen Gattungen (und natürlich aus dem Rest der Schöpfung) unmittelbar Informationen aufgefangen werden und aufgrund des jeweiligen Fachwissens hervorragend übersetzt werden. Copyright © Mandra Christine Spicker |


